MR-Tomograph / Kernspin-Tomograph - 3.0 Tesla Philips Achieva Quasar

 

Mit der Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie) können durch ein Magnetfeld die zu untersuchenden Körperregionen ohne Röntgenstrahlen in mehrdimensionale Schichten dargestellt werden. 

Diese Untersuchungsmethode ist, wie zahlreiche Studien belegen, völlig ungefährlich.

Es dürfen lediglich keine Metallteile in das Magnetfeld kommen, da diese in das Gerät hineingezogen oder in ihm bewegt werden. Deswegen ist eine MRT-Untersuchung bei Herzschrittmachern und gelegentlich auch bei Metallimplantaten im Körper, wie Endoprothesen und Gefäßclips, die vor 1990 implantiert wurden, manchmal nicht möglich.

Insbesondere eignet sich der 3.0 Tesla MRT für Gefäßdarstellungen (Angiographien), zur Untersuchungen des Herzens,  der Gallengänge (MRCP-Untersuchungen), Gelenkuntersuchungen und alle Untersuchungen des Körpers bei denen kleine Untersuchunsvolumina mit besonders hoher Auflösung (z.B. Beckenuntersuchungen)  dargestellt werden sollen.

Die Darstellung von Gewebe gelingt mit der Kernspintomographie besonders gut, weshalb diese Untersuchung zum Beispiel für die Bewertung von Gelenkbeschwerden, Entzündungen und Tumoren der verschiedenen Körperregionen, des Knochenmarks sowie zur Darstellung von Blutgefäßen und Gallenwegen angewendet wird.

 

MR-Tomograph / Kernspin-Tomograph (bitte das auch für FFM ändern)

- 3.0 Tesla

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